Wenn Männer über Geld sprechen, dann gern über zwei Dinge: das eigene Gehalt und das Gehalt von Menschen, die gefühlt in einer anderen Galaxie leben. In der NFL gibt es dafür kaum ein besseres Beispiel als Patrick Mahomes, der Quarterback der Kansas City Chiefs und das Gesicht einer Ära, in der „Spielmacher“ nicht nur Spiele gewinnt, sondern ganze Franchise-Pläne diktiert. Das Keyword „Patrick Mahomes Gehalt“ klingt zunächst simpel, doch sobald man tiefer reingeht, merkt man: Ein NFL Vertrag ist weniger ein Monatslohn und mehr ein Finanzinstrument mit Schulterpolstern.
Mahomes ist nicht nur sportlich ein Ausnahmefall (MVP, Super Bowl Runs, ikonische Plays), sondern auch vertraglich. Sein Deal gilt als einer der größten der Sportgeschichte und wird oft mit 450 Millionen US-Dollar in Verbindung gebracht. Gleichzeitig liest man an anderer Stelle von einem Gesamtvolumen um die 500 Millionen. Wie passt das zusammen? Und was bedeutet das konkret für 2021, 2022, 2023, 2024 und 2026? Genau darum geht es in diesem Artikel: verständlich, unterhaltsam und mit Zahlen, die du beim nächsten Stammtisch locker droppen kannst.
Inhaltsverzeichnis
Warum das Thema Patrick Mahomes Gehalt so oft missverstanden wird
Das Missverständnis beginnt beim Wort Gehalt. Viele denken dabei an ein klassisches Grundgehalt oder ein festes Jahresgehalt, das jedes Jahr gleich aufs Konto fällt. In der NFL ist das selten so. Spieler bekommen Geld aus verschiedenen Töpfen: Base Salary, Signing Bonus, Roster Bonus, Workout Bonus und je nach Struktur auch Dinge wie ein „Restructure Bonus“ (oft im Zuge einer Umstrukturierung, damit ein Team Cap Space gewinnt). Genau diese Mischung sorgt dafür, dass je nach Jahr verdient Patrick Mahomes völlig unterschiedlich beantwortet wird.
Noch ein Punkt: In der NFL ist das Gehalt nicht nur das, was ein Spieler erhält, sondern auch das, was er gegen den Salary Cap zählt. Das ist die interne Budgetgrenze, an der Teams wie die Kansas City Chiefs permanent herumbasteln, um gleichzeitig Stars zu bezahlen und den Kader konkurrenzfähig zu halten. Der Effekt: Ein Spieler kann in einem Jahr sehr viel Cash bekommen, aber relativ „capfreundlich“ wirken oder umgekehrt.
Dass Mahomes Vertrag so oft als Rekord bezeichnet wird, liegt nicht nur an der Summe, sondern an der Länge und Planbarkeit. Mahomes unterschrieb 2020 eine langfristige Verlängerung, die ihn bis ins Jahr 2031 an Kansas City bindet. ESPN und NFL Medien beschrieben die Extension damals als riesigen Schritt, der den Chiefs langfristig Stabilität auf der wichtigsten Position gibt.
Der Mahomes Deal in Klartext: 10 Jahre, 450 Millionen
Wenn du „Mahomes Gehalt bei den Chiefs“ googelst, springt dir oft die Zahl 450 Mio entgegen. Diese Zahl bezieht sich auf den Vertragswert seiner 10 Jahres Verlängerung, also einen Zehnjahresvertrag über 450 Millionen US-Dollar. Das macht im Durchschnitt 45 Millionen pro Jahr. Klingt nach einem sauberen jährlichen Gehalt, ist aber nur der Anfang.
Denn über die gesamte Laufzeit kommen weitere Mechanismen ins Spiel: Umwandlungen, Bonusverschiebungen, Prorations. Deshalb taucht in seriösen Berichten auch ein Gesamtwert von um die 500 Millionen auf. NFL.com berichtete zur Verlängerung explizit über eine 10 Jahres Extension im Bereich von rund 500 Millionen und ordnete sie in die Liga Historie ein.
Wichtig ist: 450 Millionen US-Dollar sind nicht automatisch garantiert. Garantien, Auszahlungszeitpunkte und Cap Effekte sind der eigentliche Kern des Systems. Das ist auch der Grund, warum ein neuer Mahomes Vertrag in den Schlagzeilen oft gar kein komplett neuer Vertrag ist, sondern eine Umstrukturierung. Beispiel: 2023 wurde sein Vertrag umgebaut, um Cap Space zu schaffen. Sports Illustrated schrieb, dass Kansas City einen Teil eines Roster Bonus in einen Signing Bonus umgewandelt hat, um Spielraum zu gewinnen.
So setzt sich ein NFL Quarterback Gehalt typischerweise zusammen
Hier einmal die gängigen Bausteine, die du bei Mahomes (und fast allen großen Quarterbacks) findest:
-
Grundgehalt (Base Salary): das klassische Gehalt, das pro Saison gezahlt wird.
-
Signing Bonus: Einmalzahlung bei Vertragsabschluss oder Umstrukturierung, die für den Salary Cap über mehrere Jahre verteilt wird.
-
Roster Bonus: Auszahlung, wenn der Spieler zu einem Stichtag im Kader steht.
-
Workout Bonus: Auszahlung, wenn bestimmte Offseason Trainings Bedingungen erfüllt werden.
-
Bonuszahlungen und Incentives: z. B. für Awards oder Team Erfolge, manchmal auch für Playoff Meilensteine.
Zusammengefasst: Wenn du „Patrick Mahomes Gehalt“ liest, kann es je nach Quelle das Base Salary sein, die Gesamtauszahlung (Cash), die Cap Zahl oder eine Mischung daraus. Genau deshalb wirkt die Debatte manchmal wie ein Streit darüber, ob ein Auto 20.000 kostet oder 399 im Monat kostet, beides kann stimmen, je nachdem, was man betrachtet.
Zahlencheck: Was Mahomes in 2026 verdient und warum das Jahr so spannend ist
Für viele Fans ist 2026 besonders interessant, weil in diesem Zeitraum die Cap Hits bei langfristigen Deals oft deutlich steigen, wenn die früheren Bonus Verschiebungen nach vorne wirken. Laut Spotrac, einer der bekanntesten Datenbanken für NFL Verträge, sieht Mahomes Vergütung in 2026 so aus: Base Salary 45,35 Millionen, dazu ein Roster Bonus (10,4 Millionen) und ein Workout Bonus (1 Million). Sein Cap Hit liegt dabei deutlich höher, weil Bonus Anteile über Jahre verteilt werden.
Und genau hier merkt man: Ein Quarterback Vertrag ist ein strategisches Werkzeug. Hohe Cap Hits können Teams zwingen, andere Spieler gehen zu lassen oder erneut umzustrukturieren. Deshalb liest man bei Mahomes immer wieder, dass die Chiefs seinen Vertrag „restructure“n, um kurzfristig Platz zu schaffen, während die langfristige Belastung steigt.
2023 und 2024: Umstrukturierung statt „neuer Vertrag“
Die Jahre 2023 und 2024 waren in der öffentlichen Wahrnehmung geprägt von der Frage, ob die Chiefs weiter „all in“ gehen, um weitere Super Bowls zu erreichen. Kansas City stand sportlich auf der Jagd nach dem nächsten Titel, also musste das Front Office Cap Space freischaufeln, um den Kader zu halten.
Für 2024 berichtete ESPN, dass Mahomes seinen Vertrag so umstrukturiert, dass rund 21,6 Millionen Dollar Cap Space frei werden. Das war relevant, weil die Chiefs um Stars herum weiter bauen wollten.
Zusätzlich zeigen Spotrac Daten für 2024 eine Cap Hit Größenordnung im Bereich von rund 37 Millionen.
Für 2023 ist ebenfalls dokumentiert, dass Kansas City durch eine Umwandlung von Bonus Bestandteilen Cap Space generiert hat. Sports Illustrated beschreibt genau dieses Prinzip: Ein Teil des Roster Bonus wird zu Signing Bonus, der dann über mehrere Jahre verteilt wird.
Was bedeutet das praktisch?
Mahomes bekommt sein Geld nicht weniger, er bekommt es nur anders. Und genau das macht ihn für die Chiefs so wertvoll: Ein Superstar, der sportlich liefert und dessen Deal flexibel genug ist, um den Kader um ihn herum zu finanzieren.
Übersicht: Patrick Mahomes Gehalt im Vergleich zu anderen Top Quarterbacks
Damit die Zahlen nicht nur nach viel klingen, hier eine kompakte Tabelle mit relevanten Vergleichswerten. Grundlage sind Spotrac Rankings für 2024, die Vertragswerte und durchschnittliche Jahreswerte (APY) übersichtlich auflisten.
| Quarterback | Team | Vertragswert (gesamt) | APY (Ø pro Jahr) |
|---|---|---|---|
| Patrick Mahomes | Kansas City Chiefs | 450 Mio. US Dollar | 45,0 Mio. US Dollar |
| Joe Burrow | Cincinnati Bengals | 275 Mio. US Dollar | 55,0 Mio. US Dollar |
| Trevor Lawrence | Jacksonville Jaguars | 275 Mio. US Dollar | 55,0 Mio. US Dollar |
| Lamar Jackson | Baltimore Ravens | 260 Mio. US Dollar | 52,0 Mio. US Dollar |
Was man daraus mitnehmen kann: Mahomes hat nicht zwingend das höchste durchschnittliche Jahresgehalt, aber einen enormen Gesamtwert und eine außergewöhnlich lange Vertragsstruktur. Bei anderen Quarterbacks wie Joe Burrow, Trevor Lawrence oder Lamar Jackson sind die Deals kürzer, aber pro Jahr teilweise höher bewertet. Genau das ist der Trade off: Planbarkeit und Flexibilität über viele Jahre versus maximaler Jahreswert.
Warum die Chiefs Mahomes so lange binden wollten
„Patrick Mahomes ist seit Jahren der Unterschied zwischen einem guten Team und einer Dynastie.“ Der Satz klingt wie Fanbrille, ist aber nüchtern betrachtet ziemlich rational. Ein Elite QB ist in der NFL der seltenste Rohstoff. Kansas City wusste spätestens nach dem Titelgewinn, dass der Weg zum Super Bowl in der AFC oft über sie führt, solange Mahomes spielt. Dass Mahomes schon früh einen Vertrag unterschrieben hat, der langfristig angelegt ist, war deshalb eine strategische Meisterleistung.
Und historisch ist es auch: Vor Mahomes war der letzte große Chiefs Quarterback Vergleich oft Alex Smith, solide, professionell, aber nicht der Spieler, der defensive Gameplans in Panik versetzt. Mit Mahomes kam ein Spielmacher, der improvisieren kann, aber gleichzeitig präzise wie ein Uhrwerk ist. Darum sind „Chiefs zum Super Bowl“ seitdem nicht mehr Wunschdenken, sondern realistische Erwartung.
NFL Regelwerk: Warum der Salary Cap alles bestimmt
Wenn du verstehen willst, warum Mahomes Vertrag ständig umgebaut wird, musst du den Rahmen kennen. Die NFL arbeitet unter einer Collective Bargaining Agreement (CBA), also einer tarifvertraglichen Vereinbarung zwischen Liga und Spielergewerkschaft. Diese CBA regelt unter anderem Gehaltsstrukturen, Mindestgehälter und den Salary Cap Mechanismus. Die aktuelle CBA wurde 2020 final ausgeführt und bildet die Grundlage für das System der 2020er Jahre.
Für dich als Leser ist wichtig: Das ist der „Spielplan“ hinter dem Geld. Teams dürfen nicht einfach unbegrenzt zahlen. Sie müssen kreativ strukturieren. Und kreative Strukturierung heißt in der NFL: Bonuslogik.
Forschung: Bringt ein teurer Quarterback wirklich mehr Siege?
Jetzt wird es spannend, weil hier die Stammtischlogik gern mal scheitert. Intuitiv denkt man: Je mehr du deinem QB zahlst, desto mehr gewinnt er. Die Realität ist komplexer. Eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Umfeld der University of Connecticut untersuchte den Zusammenhang zwischen Cap Anteil für den Starting Quarterback und Team Winning Percentage und fand insgesamt eher uneindeutige Ergebnisse. Heißt: Hohe QB Ausgaben allein garantieren keinen Erfolg.
Gleichzeitig gibt es neuere quantitative Analysen, die positionelles Spending und Team Erfolg über mehrere Saisons vergleichen. Eine Studie mit Daten aus 2013 bis 2024 findet, dass höhere Ausgaben für Quarterbacks stark mit besserer Team Performance zusammenhängen, während andere Positionen weniger klaren Effekt zeigen.
Was du daraus ziehen kannst: Mahomes ist nicht nur teuer, er ist die Art Quarterback, bei der sich das Investment eher rechtfertigt, weil er über Jahre konstant Top Niveau liefert. Und genau deshalb akzeptieren Teams wie die Chiefs hohe Cap Belastungen und verschieben mit Restructures die Schmerzen in die Zukunft.
Super Bowl, MVP und das unsichtbare Extra
Die öffentliche Diskussion um Mahomes dreht sich oft um Super Bowl Momente und den Gewinn von Awards wie MVP. Auch wenn „Gewinn des MVP Awards“ nicht immer direkt in allen Verträgen als Bonus steht, gibt es in NFL Deals häufig Leistungs Anreize oder teambezogene Incentives. In manchen Vertragsübersichten werden solche Bestandteile als mögliche Zusatzvergütung erwähnt.
Für Fans ist das die schöne Seite: Beim Super Bowl werden Legenden geschrieben. Für die Chiefs ist es die betriebswirtschaftliche Seite: Jeder Erfolg hilft dabei, dass ein teurer Quarterback nicht als Belastung, sondern als Rendite gesehen wird.
Und ja, beim Super Bowl LIV im Februar 2020 begann diese Mahomes Ära auf der ganz großen Bühne so richtig zu brennen, weil Titel und Marktwert gleichzeitig explodieren. Danach war klar: Das ist nicht nur ein QB, das ist ein Geschäftsmodell.
2021, 2022, 2023, 2024: Warum sich die Zahlen so stark verschieben können
Wenn du in Vertragsdaten eintauchst, wirkt es manchmal so, als hätte Mahomes in einem Jahr weniger, im nächsten viel mehr. Das liegt an zwei Dingen:
Erstens: Restructures. In 2021 und den Folgejahren wurde der Deal mehrfach so angepasst, dass Kansas City kurzfristig Platz hatte, um den Kader zu modernisieren. Das ist besonders wichtig, wenn du im Titel Fenster bleiben willst.
Zweitens: Bonus Timing. Ein Signing Bonus kann sofort ausgezahlt werden, aber für den Cap über mehrere Jahre verteilt werden. Das führt dazu, dass das reale Cash und der Cap Hit auseinanderlaufen.
Das Ergebnis: Wenn du in 2023 und 2024 Schlagzeilen liest, Mahomes hätte sein Gehalt angepasst, heißt das fast nie, dass er weniger bekommt. Es heißt, dass das Team die Zahlungslogik so dreht, dass der Kader stark bleibt.
FAQs: Häufige Fragen zu Patrick Mahomes Gehalt und Vertrag
1) Verdient Patrick Mahomes in jedem Jahr gleich viel?
Nein. Sein Base Salary, Roster Bonus und Workout Bonus verändern sich je nach Saison, und durch Restructures können große Beträge als Signing Bonus umgewandelt werden. Für 2026 zeigt Spotrac zum Beispiel ein sehr hohes Base Salary plus Bonus Komponenten.
2) Warum hat Mahomes „nur“ 45 Millionen pro Jahr im Schnitt, wenn andere Quarterbacks 55 bekommen?
Weil sein Deal extrem lang ist und so mehr Planbarkeit liefert. Quarterbacks wie Joe Burrow oder Trevor Lawrence liegen beim durchschnittlichen Jahreswert (APY) höher, haben aber kürzere Vertragsstrukturen. Der Gesamtwert und die Flexibilität machen Mahomes Vertrag dennoch einzigartig.
3) Was ist der Unterschied zwischen Gehalt und Cap Hit?
Das Gehalt ist das, was Mahomes tatsächlich als Cash erhält (Base Salary plus Bonus Auszahlungen). Der Cap Hit ist das, was gegen die Team Budgetgrenze zählt und beinhaltet oft über Jahre verteilte Bonusanteile. Deshalb kann der Cap Hit höher oder niedriger sein als die reale Auszahlung in einem Jahr.
4) Gibt es Belege dafür, dass hohe QB Ausgaben wirklich Titel bringen?
Die Forschung ist gemischt. Eine Analyse fand insgesamt eher uneindeutige Zusammenhänge zwischen QB Cap Anteil und Winning Percentage. Andere neuere Auswertungen über mehrere Saisons zeigen dagegen, dass höhere Ausgaben für Quarterbacks stark mit Team Erfolg zusammenhängen. Die Wahrheit liegt oft in der Qualität des Spielers: Ein Mahomes ist eher ein Ausnahme Investment, das sich sportlich und wirtschaftlich tragen kann.
Fazit: Patrick Mahomes Gehalt ist groß, aber seine Vertragslogik ist noch größer
Das Patrick Mahomes Gehalt ist ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne NFL Verträge funktionieren: riesige Summen, viele Schichten, viel Strategie. Ja, Mahomes steht für 450 Millionen US-Dollar, für einen Zehnjahresvertrag, der ihn bis 2031 an die Kansas City Chiefs bindet. Aber die wirklich interessante Story steckt in den Details: Signing Bonus, Roster Bonus, Workout Bonus und Restructures, die in 2023, 2024 und perspektivisch bis 2026 das Team am Leben halten, ohne Mahomes auszubremsen.
Wenn du also das nächste Mal hörst „Mahomes bekommt X Millionen“, frag ruhig zurück: Meinst du Cash, Base Salary oder Cap Hit? Genau da trennt sich der Fan Smalltalk von echter NFL Finanzkompetenz. Und am Ende ist die wichtigste Zahl vielleicht gar nicht sein Jahresgehalt, sondern die Wahrscheinlichkeit, dass Kansas City mit ihm wieder im Januar und Februar spielt, wenn aus normalen Spielen wieder Super Bowl Geschichten werden.
Passende Artikel:
- Die wichtigsten American Football-Regeln einfach erklärt
- Wie lange geht ein Football Spiel? 60 Minuten auf der Uhr, aber selten in echt
- Wann ist Super Bowl? Alle Infos zur Übertragung
- Halbzeitshow Super Bowl: Warum die Halftime Show so berühmt ist
- Super Bowl Essen: Die besten Snacks für das epische Sport-Event
- LeBron James Vermögen: Der Reichtum Des NBA-Superstars King James
